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B2Run 2026

Wir waren dabei! Unser Team beim B2Run 2026 schlug sich hervorragend, und offensichtlich hatten auch alle viel Spaß dabei.

Die schnellsten Frauen im Sozialwerk waren dieses Jahr Franziska Raschdorf und Hannah Tauschke, die sich den ersten Platz teilen, gefolgt von Shaymaa Allouh (2.) und Nadine Baumann (3.). Von den männlichen Sozialwerkern waren Ibrahim Al Zohry (1.), Olaf Bruns (2.) und Emanuel Jacob (3.) die Schnellsten. Und wer hatte den größten Spaß auf der Strecke? Darüber gibt es leider keine Statistik, aber den Fotos nach verteilte sich der fröhliche Teamgeist auf viele von uns, die mitgelaufen sind oder an der Strecke angefeuert haben.

Allen B2Runnern einen herzlichen Glückwunsch zu ihrer Leistung und ein riesengroßes Dankeschön für den Einsatz! Der Dank gilt ebenso unserer Organisatorin Tina Bewersdorf, die sich wieder hervorragend um alles gekümmert und auch einige Fotos beigesteuert hat!

Mit Samba-Unterstützung!

Mit Samba-Unterstützung!

 

Ibrahim Al Zohery, Olaf Bruns und Jens Bonkowski beim Zieleinlauf (von links)

Ibrahim Al Zohery, Olaf Bruns und Jens Bonkowski beim Zieleinlauf (von links)

 

A Happy Day of Life: Ukrainischer Kinderchor in Stuhr

Der ukrainische Kinderchor ist dabei: Am Samstag, den 13. Juni 2026 veranstaltet Bewegen mit Herz e.V. einen Familientag in Stuhr. Auf dem TruckStop-Gelände „Im Meer“ gibt es ein großes, buntes Fest mit Spielen, Aktionen und einem LKW-Konvoi zugunsten benachteiligter Kinder in Bremen und umzu. Ein Veranstaltungstipp für alle, die Lust auf ein tolles Fest mit Musik und viel PS haben!

LKW-Fahrerinnen und -Fahrer bereiten benachteiligten Kindern einen schönen Tag. Seit 2014 findet das Event  „A happy Day of Life“ jedes Jahr in einen anderem Bundesland statt. Bis zu 100 LKW holen unsere Ehrengäste, die Kinder, aus verschiedenen Einrichtungen zu einer Sternfahrt und einem unvergesslichen Tag mit Spiel und Spaß ab.

Unser ukrainischer Kinderchor ist eingeladen, sein Programm zu präsentieren, und kommt gleich nach den deutschen Popstars Linda Feller und Michael Hirte gegen 15:30 Uhr auf die Bühne. Die Kinder freuen sich schon wie Bolle darauf!

Kommt gerne und unterstützt unsere kleinen Sängerinnen und Sänger! Adresse: An der A1 und A28 – Im Meer, 28816 Stuhr-Barkendamm

Fotos und mehr Info: https://www.bewegen-mit-herz.de/a-happy-day-of-life/

 

Hinter den Kulissen: Videodreh in der Tagespflege Oslebshausen

Neulich kam ein kleines Filmteam von Gröpelingen Marketing zu uns in die Tagespflege am Oslebshauser Park, um Fragen zu stellen und ein Image-Video zu drehen: Was ist das Sozialwerk? Wer sind wir, und was machen wir so?

Das Sozialwerk stellt sich am 7. Juni 2026 beim Oslebshauser Dorffest mit einem Info-Stand vor, und das Video ist Teil des digitalen Rahmenprogramms, in dem alle Unternehmen und Initiativen, die beim Dorffest mitmachen, in Kurzvideos präsentiert werden. Unser Video ist ab Freitag, den 22. Mai, bei Gröpelingen Marketing auf Instagram zu sehen.

Das Oslebshauser Dorffest findet am verkaufsoffenen Sonntag, den 7. Juni 2026, von 11-17 Uhr statt, erstmals im Sander-Center. Wir freuen uns auf viele Gäste und Interessierte, die unser Glücksrad drehen und mit uns ins Gespräch kommen möchten!

Weitere Infos hier.

Trotz des Trubels lassen sich die Tagesgäste ihren Sport nicht nehmen.

Trotz des Trubels lassen sich die Tagesgäste ihren Sport nicht nehmen.

 

 

25 Jahre im Pflegedienst

Tatjana Fläschner war hier bereits Pflegehelferin, als sie sich entschloss, auch die Ausbildung im Sozialwerk zu machen. Sie war in mehreren Häusern und Positionen bei uns tätig – und so sind 25 Jahre draus geworden! Heute ist Tatjana Fläschner verantwortliche Pflegefachkraft in der Tagespflege am Oslebshauser Park.

Herzlichen Dank, Tatjana, und Glückwunsch zum Dienstjubiläum!

 

 

Der Zukunftstag 2026 im Sozialwerk

Um die 20 Schülerinnen und Schüler nutzten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, in die Welt der Erwachsenen einzutauchen und einen Tag voller neuer Eindrücke, spannender Einblicke und vielleicht sogar erster Ideen für die eigene Zukunft zu erleben. Egal ob im Büro, in der Werkstatt, in der Heimstätte oder ganz woanders – jeder Schritt zählt auf dem Weg zum Traumberuf. Eine der jungen Damen hat ihn schon gefunden: Pflegefachfrau. Wir freuen uns darauf, dich in drei, vier Jahren zur Ausbildung im Sozialwerk zu begrüßen!

Die Mädels in der Zentralküche haben geholfen, 700 Portionen Hühnerfrikassee zu kochen, und hatten viel Spaß dabei. Ob sich eine von ihnen einmal zu den Sternen kochen wird? Wer weiß, vielleicht war das heute der Anfang von etwas Großem.

Der Zukunftstag – auch bekannt als Girls‘ Day und Boys‘ Day – ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Kinder und Jugendliche Einblick in Berufe und Studienfelder bekommen, die für sie noch neu oder untypisch sind. Am Zukunftstag öffnen Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Organisationen ihre Türen, sodass junge Menschen ihre Interessen entdecken, praktische Erfahrungen sammeln und Ideen für ihre berufliche Zukunft entwickeln können. Ziel ist es, Perspektiven zu erweitern und Mut für neue Wege zu machen.

Angeregte Spielerunde

Angeregte Spielerunde

Eine der beiden weiß schon genau: Sie will Pflegefachfrau werden.

Eine der beiden weiß schon genau: Sie will Pflegefachfrau werden.

 

Gemeinsam ein Zeichen setzen: Pflanzaktion „Vergiss-mein-nicht“

Zwischen Liebe, Verantwortung und Herausforderung: Wenn Angehörige Menschen mit Demenz pflegen

Die Diagnose Demenz verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Familien. Oft sind es Ehepartner:innen, Kinder oder enge Angehörige, die die Pflege übernehmen – aus Liebe, Verbundenheit und dem Wunsch heraus, den vertrauten Menschen bestmöglich zu begleiten. Doch diese Aufgabe bringt neben vielen berührenden Momenten auch große Herausforderungen mit sich.

Der Alltag verändert sich. Dinge, die früher leicht waren, brauchen plötzlich Zeit und Geduld. Gespräche verlaufen anders, Erinnerungen verschwinden, Orientierung geht verloren. Manchmal entstehen Situationen, die schwer auszuhalten sind – etwa wenn ein vertrauter Mensch einen nicht mehr erkennt.

Für Angehörige bedeutet das, sich immer wieder neu anzupassen. Neben all den praktischen Aufgaben ist es vor allem die emotionale Belastung, die Kraft kostet. Viele stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück, funktionieren einfach weiter und versuchen, allem gerecht zu werden. Und trotzdem: Es gibt sie, die besonderen Momente. Ein Lächeln, eine Berührung, ein kurzer Augenblick von Nähe. Diese kleinen Lichtblicke sind oft das, was trägt.

Umso wichtiger ist es, sich Unterstützung zu holen. Denn so sehr man helfen möchte – niemand muss und sollte diese Aufgabe allein bewältigen.

Wie Tagespflege entlasten kann

Unsere Tagespflegeeinrichtungen können hier eine große Entlastung sein. Menschen mit Demenz verbringen dort den Tag in einer sicheren Umgebung, mit festen Strukturen, gemeinsamen Aktivitäten und professioneller Begleitung. Für sie bedeutet das Abwechslung, soziale Kontakte und oft auch neue Impulse.

Für Angehörige entsteht dadurch Freiraum. Zeit zum Durchatmen, für Erledigungen oder einfach für sich selbst. Und nicht zuletzt die Gewissheit, dass der geliebte Mensch gut betreut ist.

Wenn die Pflege zu Hause irgendwann nicht mehr ausreicht, kann auch eine stationäre Einrichtung ein wichtiger Schritt sein, wie unsere Heimstätte Ohlenhof. Das fällt vielen Familien nicht leicht – und ist oft mit vielen Gedanken und Gefühlen verbunden. Gleichzeitig bieten solche Einrichtungen genau die Unterstützung, die im Alltag irgendwann notwendig wird: ein geschütztes Umfeld, erfahrenes Personal und eine Betreuung, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert.

Am Ende geht es darum, gemeinsam einen Weg zu finden, der für alle tragbar ist. Einen Weg, der sowohl die Bedürfnisse der erkrankten Person als auch die der Angehörigen im Blick behält.

Denn bei aller Herausforderung gilt: Niemand muss diesen Weg allein gehen.

Unsere Tagespflege Ohlenhof und die Heimstätte Angebote für Menschen mit demenziellen ErkrankungenGemeinsam zeigen wir: Ihr seid nicht allein

Mit der Pflanzaktion möchten wir ein sichtbares Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen setzen.

Die Aktionswoche wurde initiiert von der DIKS (Demenz und Informations- und Koordinationsstelle Bremen e.V.) und dem Arbeitskreis „bremer forum demenz“, ein Zusammenschluss von Praktiker:innen aus ganz Bremen. Die DIKS bietet kostenlose Beratungen an und setzt sich in ihrer Arbeit dafür ein, die Lebensbedingungen für demenziell Erkrankte und deren Familien zu verbessern.

Die Vergiss-mein-nicht-Blume steht dabei nicht zufällig im Mittelpunkt dieser Aktion. Sie ist ein starkes Symbol für Erinnerung, Wertschätzung und Verbundenheit. Werte, die im Umgang mit Menschen mit Demenz eine ganz besondere Rolle spielen. Denn auch wenn Erinnerungen verblassen, bleibt das Bedürfnis nach Nähe, Respekt und menschlicher Zuwendung bestehen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese Aktion unterstützt und möglich gemacht haben. Durch das gemeinsame Engagement entsteht ein starkes Zeichen – für mehr Verständnis, mehr Miteinander und mehr Menschlichkeit im Alltag.

Wir im Sozialwerk nehmen schon im zweiten Jahr an dieser Aktion teil.

Mit unserer Pflanzaktion setzen wir ein Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.

 

 

Ein Bus für Lübeck

Jahrelang hat er in Bremen Seniorinnen und Senioren zur Tagespflege abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Nun soll er noch mal richtig Spaß haben: Ein gut erhaltener Bus aus dem Tagespflege-Fuhrpark geht in den (Un)Ruhestand und wird künftig junge Leute zu ihrem Ausflugsziel und zurück bringen. Und auch sonst soll er alle und alles transportieren, was die hoop-Kirche in Lübeck so herumfahren muss.

Unsere Spende an die Gemeinde wurde gestern übergeben. Jens Bonkowski, unser Leiter Aktivierung & Pflege, übergab die Schlüssel mitsamt Bus dem Campuspastor der hoop Lübeck, Tarek Teut. Tarek freute sich: Ein Bus mit Retro-Charme, der Erinnerungen weckt, an Ausflüge und Jugendfreizeiten. Der Bus wird noch lange viel bewegen, so hoffen wir.

 

 

Kohlfahrt in der Neustadt

Eine Gemeinschaftsaktion der Tagespflege und der Service-Wohnanlage: Gäste aus beiden Einrichtungen gingen zusammen auf Kohltour. Bei strahlendem Sonnenschein und angeregt miteinander plaudernd, zog der muntere Trupp durch die Neustadt zum nahe gelegenen Park.

Auf den Bänken und mit einer erfrischenden Stärkung ließ es sich gut in der Frühlingsluft aushalten. Leitergolf war das Spiel des Tages, und alle machten mit und testeten ihr Wurfgeschick. Regine (Tagespflege), Ivonne (Service-Wohnen) und ihr Team sorgten dafür, dass sich niemand verletzte. Nach ausgiebigem Chillen in der Sonne machte sich die Gruppe auf den Weg zurück in die Tagespflege, wo bereits der Mittagstisch gedeckt war.

Der Kohl und Pinkel schmeckte hervorragend (die Schreiberin kanns bezeugen) und stärkte alle für die weiteren nachmittäglichen Aktivitäten.

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Auf gehts!

Auf gehts!

Geselligkeit

Geselligkeit

Frühling!

Frühling!

Leiter-Golf

Leiter-Golf

Rückweg durch die Neustadt

Rückweg durch die Neustadt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Auch sonst viel los hier!

Auch sonst viel los hier!

 

 

Die ArBiS räumt auf

Bremer Aufräumtage: Die ArBiS war wieder mit Begeisterung dabei! Sechzehn helfende Hände sammelten den Müll auf, der in Gröpelingen so rumlag. Dieses Jahr hatten sie vorausschauend einen Anhänger dabei, der dann tatsächlich dreimal übervoll wurde. Und das, obwohl die Schulen vor Ort bereits viel Unrat eingesammelt hatten.

Werkstattsleiterin Annkatrin: „Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es war zwar recht windig, aber der Regen setzte erst ein, nachdem wir bei mir im Büro eingekehrt waren, um uns mit Kaffee und Tee zu wärmen und mit etwas Süßkram und Äpfeln die abgearbeiteten Kalorien wieder zuzuführen.“

Das hatten sich alle acht verdient, Müllsammeln ist anstrengend. Hoffentlich sind die Straßen, Parks und Grünstreifen nicht direkt wieder zugemüllt.

 

 

Markt der Möglichkeiten im Walle-Center

Eine Info-Messe für die ältere Generation fand zum zweiten Mal im Walle-Center statt. Organisiert vom Arbeitskreis Älter werden im Bremer Westen, präsentierten sich Einrichtungen und Dienste mit einem vielseitigen Angebot für Seniorinnen und Senioren. Vera Strech, Leiterin der Heimstätte Ohlenhof, vertrat mit Charme und Sachkenntnis das Sozialwerk.

Die Menschen kommen jeden Tag zum Einkaufen hierher, dann können sie gleich nützliche Informationen mitnehmen, die sie früher oder später brauchen werden, so die Idee. Das Konzept geht auf, denn die Leute kommen sowieso und müssen sich nicht extra auf den Weg machen. Allerdings machte der Grambker Shanty-Chor so gute Stimmung, dass sicherlich einige Leute mehr von der Musik als vom bunten Treiben angezogen wurden.

Viele wissen nicht, was es alles an Diensten und Institutionen im Bremer Westen gibt, um den altersbedingt schwieriger werdenden Alltag besser zu bewältigen. Und dass es oft kaum etwas oder sogar gar nichts kostet, diese in Anspruch zu nehmen. So bietet das Sozialwerk z.B. in Gröpelingen und in Oslebshausen die Möglichkeit an, die Tagespflege zu besuchen, und die Kosten übernimmt die Pflegekasse, abhängig vom Pflegegrad. Oder auch der Ambulante Betreuungsdienst, den man ebenfalls kassenfinanziert buchen kann.

Der Arbeitskreis hat eine Broschüre zum Thema zusammengestellt, mit Infos und Kontaktdaten zu allen relevanten Einrichtungen im Bremer Westen, erhältlich bei LIGA Gesundheitszentrum Gröpelingen:

https://liga-groepelingen.de/aktuelles/veroeffentlichungen/