Kohlfahrt in der Neustadt

Eine Gemeinschaftsaktion der Tagespflege und der Service-Wohnanlage: Gäste aus beiden Einrichtungen gingen zusammen auf Kohltour. Bei strahlendem Sonnenschein und angeregt miteinander plaudernd, zog der muntere Trupp durch die Neustadt zum nahe gelegenen Park.

Auf den Bänken und mit einer erfrischenden Stärkung ließ es sich gut in der Frühlingsluft aushalten. Leitergolf war das Spiel des Tages, und alle machten mit und testeten ihr Wurfgeschick. Regine (Tagespflege), Ivonne (Service-Wohnen) und ihr Team sorgten dafür, dass sich niemand verletzte. Nach ausgiebigem Chillen in der Sonne machte sich die Gruppe auf den Weg zurück in die Tagespflege, wo bereits der Mittagstisch gedeckt war.

Der Kohl und Pinkel schmeckte hervorragend (die Schreiberin kanns bezeugen) und stärkte alle für die weiteren nachmittäglichen Aktivitäten.

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Auf gehts!

Auf gehts!

Geselligkeit

Geselligkeit

Frühling!

Frühling!

Leiter-Golf

Leiter-Golf

Rückweg durch die Neustadt

Rückweg durch die Neustadt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Auch sonst viel los hier!

Auch sonst viel los hier!

 

 

Markt der Möglichkeiten im Walle-Center

Eine Info-Messe für die ältere Generation fand zum zweiten Mal im Walle-Center statt. Organisiert vom Arbeitskreis Älter werden im Bremer Westen, präsentierten sich Einrichtungen und Dienste mit einem vielseitigen Angebot für Seniorinnen und Senioren. Vera Strech, Leiterin der Heimstätte Ohlenhof, vertrat mit Charme und Sachkenntnis das Sozialwerk.

Die Menschen kommen jeden Tag zum Einkaufen hierher, dann können sie gleich nützliche Informationen mitnehmen, die sie früher oder später brauchen werden, so die Idee. Das Konzept geht auf, denn die Leute kommen sowieso und müssen sich nicht extra auf den Weg machen. Allerdings machte der Grambker Shanty-Chor so gute Stimmung, dass sicherlich einige Leute mehr von der Musik als vom bunten Treiben angezogen wurden.

Viele wissen nicht, was es alles an Diensten und Institutionen im Bremer Westen gibt, um den altersbedingt schwieriger werdenden Alltag besser zu bewältigen. Und dass es oft kaum etwas oder sogar gar nichts kostet, diese in Anspruch zu nehmen. So bietet das Sozialwerk z.B. in Gröpelingen und in Oslebshausen die Möglichkeit an, die Tagespflege zu besuchen, und die Kosten übernimmt die Pflegekasse, abhängig vom Pflegegrad. Oder auch der Ambulante Betreuungsdienst, den man ebenfalls kassenfinanziert buchen kann.

Der Arbeitskreis hat eine Broschüre zum Thema zusammengestellt, mit Infos und Kontaktdaten zu allen relevanten Einrichtungen im Bremer Westen, erhältlich bei LIGA Gesundheitszentrum Gröpelingen:

https://liga-groepelingen.de/aktuelles/veroeffentlichungen/

 

 

Sponsoring von Erinnerungen und Emotionen

Spiele und Filme können für ältere Menschen – mit oder ohne Demenz – weit mehr sein als nur Zeitvertreib. Sie sind Brücken in die eigene Vergangenheit, wecken Erinnerungen, stärken Emotionen und schaffen Verbindung zu anderen Menschen.

Darum wurden jetzt wieder in der Stadtbibliothek Gröpelingen besondere Bücher und weitere Medien für Senioren und Seniorinnen angeschafft, ermöglicht durch Spenden des Vereins der Freunde der Stadtbibliothek Bremen. Die Bibliothekarin Susanne Künne kommt regelmäßig mit Bücherkisten und Hündin Lotte auch in unsere Einrichtungen und stellt Material vor, das kostenlos ausgeliehen werden kann. Unsere Mitarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich jedes Mal sehr über den Besuch. Gerade alte Filme, Musik und Erinnerungsquizspiele sind sehr beliebt.

Im Februar besuchte eine Delegation die Heimstätte Ohlenhof, neugierig, wie die gesponserten Medien in der Praxis ankommen. Einrichtungsleiterin Vera Strech und die Beschäftigungskräfte ihres Teams, Monika Drews, Claudia Chibani, Sabrina Schulz und Tanja Voß, hießen die Vorstandsmitglieder des Vereins – Dr. Helga Trüpel und Cornelius Neumann-Redlin – sowie die stellv. Direktorin der Stadtbibliothek Bremen Anika Schmidt und Susanne Kühne mit Lotte herzlich willkommen. Die Gäste sahen und hörten genau zu, wie Mensch und Material aufeinandertrafen. Eindeutiges Ergebnis: Freude über jedes Spiel, jeden Film und jedes Buch.

Klassische Gesellschafts- oder Kartenspiele begleiten viele Menschen seit ihrer Jugend. Schon das Geräusch vom Kartenmischen oder von rollenden Würfeln kann vertraute Gefühle hervorrufen. Für ältere Menschen ohne Demenz fördern solche Spiele Konzentration, strategisches Denken und soziale Interaktion. Für Menschen mit Demenz ist eher das gemeinsame Erleben zentral. Vereinfachte Spielvarianten, große Spielkarten oder Spiele mit Bildern aus früheren Zeiten – etwa Motive aus den 1950er- oder 1960er-Jahren – können Erinnerungen aktivieren. Das Ziel ist nicht das Gewinnen, sondern das Gefühl von Zugehörigkeit und Freude. Auch digitale Spiele können geeignet sein, wenn sie einfach gestaltet sind. Musik- oder Quizspiele mit bekannten Schlagern regen Gespräche an: „Weißt du noch, damals…?“ – ein Satz, der oft eine Kette wertvoller Erinnerungen auslöst.

Filme haben eine besondere Kraft, weil sie Bilder, Musik und Geschichten verbinden. Klassiker wie Die Feuerzangenbowle, Sissi oder internationale Filme wie Casablanca erinnern viele ältere Menschen an Kinobesuche in jungen Jahren. Beim gemeinsamen Anschauen entstehen Gespräche über erste Dates, Tanzabende oder die Zeit nach dem Krieg.

Für Menschen mit Demenz sind vertraute Filme besonders wertvoll. Selbst wenn Details der Handlung vergessen werden, bleiben Gefühle und Stimmungen oft erhalten. Eine bekannte Melodie oder ein vertrautes Gesicht kann Sicherheit vermitteln. Erinnerungen sind eng mit Emotionen verbunden. Spiele und Filme können Freude, Nostalgie, manchmal auch Wehmut hervorrufen. Diese Gefühle sind Teil der eigenen Lebensgeschichte. Gerade bei Demenz, wenn vieles im Alltag unsicher erscheint, geben vertraute Inhalte Halt und stärken das Gefühl: „Das bin ich. Das habe ich erlebt.“

Der Besuch bestätigte, dass Spiele und Filme wertvolle Werkzeuge in der Begleitung älterer Menschen sind. Sie fördern geistige Aktivität, wecken Erinnerungen und stärken Emotionen. Besonders bei Menschen mit Demenz können vertraute Inhalte Sicherheit und Lebensfreude schenken – und ein Lächeln ins Gesicht zaubern, das jede Spende rechtfertigt.

"Dalli-Klick"

„Dalli-Klick“

Dalli-Klick

Aktivierendes Kugelspiel

Aktivierendes Kugelspiel

 

 

Integration kulinarisch

Liebe geht durch den Magen – und auch die Liebe zum Beruf! Außerdem stärkt gemeinsames Essen den Teamgeist und die Aufmerksamkeit füreinander. Darum organisierten Tatiana (Pflegedienstleiterin), Irina (Praxisanleiterin) und Vera (Einrichtungsleiterin) für die indischen Auszubildenden ein gemeinsames Kochen und Essen, ganz privat und entspannt in der WG der indischen Azubinen Aleena, Alka und Frency.

Vier Auszubildende aus Indien und ein indischer Praktikant (der seine Ausbildung bei der GeNo macht und sein Pflichtpraktikum bei uns in der Langzeitpflege absolviert hat) werden zur Zeit im Sozialwerk zur Pflegefachkraft ausgebildet. Es gibt sehr viel zu lernen für die jungen Menschen, nicht nur in der Pflegeausbildung, sondern auch in Alltagskompetenzen, einschließlich der deutschen Sprache. So vieles ist hier anders als in Indien, und sich zu arrangieren, fällt nicht immer leicht. Darum kam der gemeinsame Koch- und Genuss-Abend so gut an, beim Essen wurde viel erzählt (gut für die Sprachentwicklung), und die Aromen der indischen und deutschen Speisen vermischten sich zu ganz neuen Geschmackserlebnissen.

Auch im Rahmen der regulären Gruppenanleitung, in der die Auszubildenden einmal wöchentlich durch die Praxisanleiterinnen geschult werden, spielt das Essen eine Rolle: Im November luden Irina und Lucie zum Brunch, und jede und jeder brachte eine Spezialität ihres oder seines Landes mit. Diese Vielfalt überraschte auch den Bereichsleiter Jens, der auf einen Besuch hereinschaute.

Brunch oder Dinner, Hauptsache gemeinsames Essen – das ist Gruppenanleitung als Erlebnis mit Lerneffekt!, freut sich Irina. Sie denkt sich bereits das nächste leckere Event für ihre Auszubildenden aus.

Gemeinsamer Brunch

Von links: Mina, Marianne, Irina, Larisa, Alinka, Lucie, Nana, Frency, Aleena und Maher (macht das Foto) brunchen zusammen.

Von links: Unsere Auszubildenden Aleena, Alka, Frency, Ebin und der Geno-Azubi und Pflicht-Praktikant Alan

Von links: Unsere Auszubildenden Aleena, Alka, Frency, Ebin und der GenNo-Azubi und Pflicht-Praktikant Alen. Er hat den Kontakt zu der Schule in Indien hergestellt, von der unsere angehenden Pflegefachkräfte kommen.

Tatjana (li.) und Irina am Herd und die Spezialitäten auf dem Tisch

Tatiana (li.) und Irina beim Vorbereiten und die Spezialitäten auf dem Tisch

 

Kohltour & Filmdreh: Ein voller Tag in der Heimstätte Ohlenhof

An einem knackig-kalten Januartag wagten sich die Menschen aus der Heimstätte Ohlenhof hinaus ins Freie: Mit Bollerwagen, Luftballons und lauter Musik zogen sie über das Gelände in Gröpelingen und stoppten nur, um zu trinken, zu snacken und Spiele zu spielen – eine richtige Bremer Kohltour eben! Trotz strahlender Sonne war es aber bald so kalt, dass die ganze Gruppe zurück ins Warme flüchtete und sich dampfenden Kohl und Pinkel servieren ließ. Darauf hatten sich viele schon sehr gefreut.

Am Nachmittag kam Besuch vom Fernsehen. Eine Journalistin und ein Kameramann von Radio Bremen drehten in der Heimstätte. Sie kamen gerade rechtzeitig, um ein munteres Grüppchen von Spielern und Spielerinnen aufzunehmen, die im Wohnzimmer einen Jakkolo-Wettbewerb austrugen. Aber eigentlich ging es um etwas anderes, nämlich die Kosten für Pflegeheimplätze, die in Bremen gerade besonders stark gestiegen sind. Dazu wurde Bereichsleiter Jens Bonkowski vor der Kamera interviewt.

Abends saßen dann alle vorm Fernseher, um den – leider recht kurzen – Beitrag in Buten un binnen zu verfolgen.

Bereichsleiter Jens Bonkowski wird zur Situation der Pflegebedürftigen in Bremen interviewt.

Bereichsleiter Jens Bonkowski wird zur Situation der Pflegebedürftigen in Bremen interviewt.

Einrichtungsleiterin Vera Strech nach einem langen Tag in der Heimstätte Ohlenhof

Einrichtungsleiterin Vera Strech nach einem langen Tag in der Heimstätte Ohlenhof

 

 

Zehn Jahre Tagespflege

Katja Ehlert ist seit zehn Jahren die verantwortliche Pflegekraft in der Tagespflege Ohlenhof. Die Einrichtungsleiterin Claudia Nitsch sagt DANKE für zehn Jahre Engagement und Loyalität.

Der Wintergarten der Tagespflege Ohlenhof überblickt den Campus Gröpelingen.

Der Wintergarten der Tagespflege Ohlenhof überblickt den Campus Gröpelingen.

Tagespflege surrt in die Zukunft

Nachhaltigkeit mit Tempo: Das haben wir, vor allem der Arbeitskreis „FairSorgen“, uns gewünscht, und das haben wir nun angeschafft! Der neue E-Bus ist der erste elektrisch betriebene Bus im Sozialwerk, und er wird ganz sicher nicht der letzte sein. Ab sofort fährt er die Gäste der Tagespflege Oslebshausen durch Bremen. Weniger Emissionen und mehr Klimaschutz – und nebenbei bietet er den Gästen mehr Ruhe im Innenraum und bessere Barrierefreiheit.

Nachhaltigkeit ist schon lange ein erklärtes Ziel des Sozialwerks. Der Arbeitskreis FairSorgen erarbeitet Ideen, wie sie erreicht werden kann, und E-Busse statt Verbrenner sind ein großer Schritt in die richtige Richtung. Bisher hat es an einem für uns passenden und gleichzeitig bezahlbaren Angebot seitens der Autohersteller gemangelt, so der zuständige Bereichsleiter Jens Bonkowski, in dessen Verantwortung auch der Fuhrpark für die Tagespflege-Einrichtungen fällt. Nun passte es, und der neue E-Bus mit erweitertem Raumangebot holt ab sofort die Gäste der Tagespflege Oslebshausen ab und bringt sie auch zurück nach Hause.

Der neue E-Bus wird dem Fahrerteam der Tagenspflege Oslebshausen übergeben.

Der neue E-Bus wird dem Fahrerteam der Tagespflege Oslebshausen übergeben.

 

 

Freimarkt in der Gerontopsychiatrie

Herzlich willkommen zum Freimarktsfest! Detlev und sein Team luden zu einem abwechslungsreichen Nachmittag in der Gerontopsychiatrie in der Heimstätte Ohlenhof. Die Bewohnerinnen und Bewohner kamen aus ihren Zimmern in den frisch renovierten Flur, neugierig, was sich das Team so ausgedacht hatte. Und mit großem Appetit auf die Freimarkts-Leckerchen Fischbrötchen und Hotdogs. Zuvor gab es Kaffee und selbstgebackene Torte – und Berliner und Viktoria.

Schlager aus vergangenen Jahrzehnten weckten Erinnerungen, gute Stimmung lag in der Luft des gemütlichen Speisesaals mit Rundumblick ins Grüne. Grüppchen fanden sich, man half sich gegenseitig beim Setzen, Stühlerücken und Kaffeeeinschenken, und vom Team war auch immer jemand zur Stelle, wenn mal was danebenging oder Kuchennachschub gefragt war. Jeder und jede wird hier gesehen und je nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten unterstützt und begleitet.

Am Glücksrad durften alle drehen, und zwar so lange, bis ein Gewinnfeld getroffen war, niemand sollte leer ausgehen. Am meisten Zulauf hatte das Dosenwerfen, und jeder Wurf wurde vom Publikum am Seitenrand kommentiert. Gekegelt wurde auch, aber mit weichen Kegeln, die lautlos fallen und darum weniger Spaß machen.

Der Nachmittag unterbrach die alltägliche Routine und holte die betreuten Menschen aus ihrem Trott. Jedes Lächeln, jedes Zeichen von Freude und Neugier waren den Aufwand wert. Auch der neu gestaltete Flur mit den Fotos bekannter Orte in Bremen ist so ein Motivator: Die Bilder wecken Erinnerungen und Freude am Wiedererkennen. Detlev ist sehr zufrieden mit der gelungenen Renovierung – vor allem mit der schönen neuen Einbauküche.

Auch das Team der Gerontopsychiatrie hat Neuzugänge: Die neue Kollegin Linda hat sich bereits super eingeführt, und auch Levent, der hier sein Freiwilliges Soziales Jahr macht, ist eine echte Bereicherung für das Team.

Die Festgesellschaft trifft ein.

Die Festgesellschaft trifft ein.

Es geht rund mit Torte und Glücksrad.

Es geht rund mit Torte und Glücksrad.

Linda assistiert am Glücksrad.

Linda assistiert am Glücksrad.

Der neu gestaltete Flur

Der neu gestaltete Flur

(Fast) jeder Wurf ein Treffer!

(Fast) jeder Wurf ein Treffer!

Alles steht parat für die Hotdogs.

Alles steht parat für die Hotdogs.

Lieblingsplatz

Lieblingsplatz

 

 

 

Feier für unsere Jubilare und Jubilarinnen

Im Gröpelinger Kaminsaal saß geballte Berufserfahrung, als im September 50 langjährig Mitarbeitende im Sozialwerk (einschließlich Menschenskinners!), von denen rund die Hälfte anwesend war, gewürdigt wurden. Die Jubilarinnen und Jubilare kamen in Begleitung von Angehörigen, Gästen, Kolleginnen und Kollegen, manche schon im Ruhestand, sodass der Kaminsaal mit etwa 70 Personen gut besucht war. Bei Kaffee und Kuchen ließ es sich entspannt miteinander an der festlich von der Hauswirtschaft gedeckten Tafel ins Gespräch kommen.

Die Gäste kommen im Kaminsaal an.

Die Gäste kommen im Kaminsaal an.

Unser Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Bonkowski ließ es sich nicht nehmen, alle zu begrüßen, das Kuchen-Buffet zu eröffnen und die anschließende Ehrung einzuleiten. Pastorin Andrea Hammer gab den geistlichen Impuls, und Pastor Christian Schwarz begleitete die Feier musikalisch.

Matthias im Gespräch mit Alfred Schack (sitzend) und Heinz-Alfred Bortmann, Gründungsmitglieder des Sozialwerks.

Matthias im Gespräch mit Alfred Schack (sitzend) und Heinz-Alfred Bortmann, Gründungsmitglieder des Sozialwerks.

So viele Jahre im Sozialwerk kamen da zusammen, als jede und jeder zu Ehrende einzeln auf die Bühne gebeten und mit einer Rede zum persönlichen Werdegang bedacht wurde! Die jeweilige Bereichsleitung bzw. ihre Vertretung ließ jeden und jede spüren, wie dankbar wir für ihr oder sein Engagement über viele (10, 20, 25, 30 und 35) Jahre hinweg sind und wie sehr das ganze Sozialwerk von diesem kontinuierlichen Engagement abhängt, ob bezahlt oder ehrenamtlich.

Sogar zwei unserer Gründungsmitglieder sind der Einladung zum Fest gefolgt: Heinz-Alfred Bortmann und der 91-jährige Alfred Schack beehrten uns mit ihrer Anwesenheit und bereicherten den Sonntagnachmittag. Bleibt zu hoffen, dass auch jüngeren Mitarbeitenden das Sozialwerk so gut gefällt, dass sie länger bleiben werden als die inzwischen branchenüblich kurze Verweildauer.

Darum, liebe Mitarbeitende im Sozialwerk, erzählt weiter, wenn es euch bei uns gefällt und warum es euch gefällt. Wir brauchen Verstärkung – und am liebsten Menschen, die uns viele Jahre lang helfen wollen, Menschen zu helfen.

Petra Fredrich. päd. Leiterin bei Menschenskinners! (links) und Markus Wruck, Bereichsleiter Jugend & Familie (rechts), rahmen "ihre" Geehrten ein.

Petra Fredrich. päd. Leiterin bei Menschenskinners! (links) und Markus Wruck, Bereichsleiter Jugend & Familie (rechts), rahmen „ihre“ Geehrten ein.

Claudia Pritze, stellv. Bereichsleiterin Aktivierung & Pflege, hält die Ansprache...

Claudia Pritze, stellv. Bereichsleiterin Aktivierung & Pflege, hält die Ansprache…

...für die Jubilare und Jubilarinnen ihres Bereichs.

…für die Jubilare und Jubilarinnen ihres Bereichs.

Nicole Nullmeyer (links und rechts), Bereichsleiterin Assistenz & Teilhabe, mit zwei Jubilarinnen ihres Bereichs.

Nicole Nullmeyer (links und rechts), Bereichsleiterin Assistenz & Teilhabe, mit zwei Jubilarinnen ihres Bereichs.

Birgit Köpke (links) freut sich mit "ihren" Geehrten aus der Hauswirtschaft.

Birgit Köpke (links) freut sich mit „ihren“ Geehrten aus der Hauswirtschaft.

Seit zehn Jahren im Ehrenamt ist Annegret Börger; Bereichsleiter Jugend & Familie und Geschäftsleitungsmitglied Markus Wruck (rechts) bringt es auf 30 Jahre im Sozialwerk. Das freut auch Vorstand Dr. Matthias Bonkowski.

Seit zehn Jahren im Ehrenamt ist Annegret Börger; Bereichsleiter Jugend & Familie und Geschäftsleitungsmitglied Markus Wruck (rechts) bringt es auf 30 Jahre im Sozialwerk. Das freut auch Vorstand Dr. Matthias Bonkowski.

Focke Horstmann (rechts) und "seine" Jubilare aus Immobilien & Projektmanagement. Rechts am Klavier: Christian Schwarz

Focke Horstmann (rechts) und „seine“ Jubilare aus Immobilien & Projektmanagement. Rechts am Klavier: Christian Schwarz

 

Aufmerksames Publikum

Aufmerksames Publikum

Ganz Grambke geht baden – Stadtteilfest im Sommerbad Grambke

Das Stadtteilfest Ganz Grambke geht baden am Samstag den 13.9. war ein buntes Fest für Jung und Alt. Trotz wechselhaftem Wetter ließen sich rund 600 Besucherinnen und Besucher im Grambker Seebad nicht von den kurzen Regenschauern abhalten. 2019 federführend vom Sommerbad und vom Sozialwerk als Sommerfest ins Leben gerufen, ist Ganz Grambke geht baden mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Stadtteils.

Die Rezeptur aus Bewährtem und frischen Ideen zog erneut, so begeisterten die dieses Jahr zum ersten Mal eingeladenen Young Diamondz. Die junge Band sorgte mit eigenen Songs und Cover-Versionen – wie von Beyoncé und Rihanna – für musikalische Highlights. Außerdem überzeugen die drei jungen Musikerinnen nicht nur mit ihrem gesanglichen Talent, sondern auch mit ihren klaren Botschaften gegen Rassismus, Diskriminierung und für Zusammenhalt.

Der Sportverein SVGO e.V. brachte mit beeindruckenden Auftritten wie Dance for Kids, Zumba oder dem Zirkus Fiffix ein feines Unterhaltungsprogramm auf die Bühne. Besonders für die kleinen Gäste war die große Hüpfburg ein wahres Highlight. An den zahlreichen Ständen nutzten die Gäste die Möglichkeit, sich über Initiativen und Vereine zu informieren und selbst aktiv zu werden. Wer weiß zum Beispiel, in welchen Lebensmitteln Alkohol enthalten ist? Das ließ sich im Ratespiel an unserem Stand herausfinden.

Die „Walking Bier-Band“ Tuba Libre schlenderte wie immer musizierend übers Festgelände und stattete zwischendurch den immobilen Bewohnern und Bewohnerinnen unserer Heimstätte am Grambker See einen musikalischen Besuch ab.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem engagierten Team rund um das Grambker Seebad, das diesen wundervollen Tag mit viel Herzblut und ehrenamtlichem Einsatz möglich gemacht hat. Besonderer Dank geht außerdem an den Beirat Burg-Lesum und an alle Vereine und Initiativen, die mit Engagement dabei waren.