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Gemeinsam ein Zeichen setzen: Pflanzaktion „Vergiss-mein-nicht“

Zwischen Liebe, Verantwortung und Herausforderung: Wenn Angehörige Menschen mit Demenz pflegen

Die Diagnose Demenz verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Familien. Oft sind es Ehepartner:innen, Kinder oder enge Angehörige, die die Pflege übernehmen – aus Liebe, Verbundenheit und dem Wunsch heraus, den vertrauten Menschen bestmöglich zu begleiten. Doch diese Aufgabe bringt neben vielen berührenden Momenten auch große Herausforderungen mit sich.

Der Alltag verändert sich. Dinge, die früher leicht waren, brauchen plötzlich Zeit und Geduld. Gespräche verlaufen anders, Erinnerungen verschwinden, Orientierung geht verloren. Manchmal entstehen Situationen, die schwer auszuhalten sind – etwa wenn ein vertrauter Mensch einen nicht mehr erkennt.

Für Angehörige bedeutet das, sich immer wieder neu anzupassen. Neben all den praktischen Aufgaben ist es vor allem die emotionale Belastung, die Kraft kostet. Viele stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück, funktionieren einfach weiter und versuchen, allem gerecht zu werden. Und trotzdem: Es gibt sie, die besonderen Momente. Ein Lächeln, eine Berührung, ein kurzer Augenblick von Nähe. Diese kleinen Lichtblicke sind oft das, was trägt.

Umso wichtiger ist es, sich Unterstützung zu holen. Denn so sehr man helfen möchte – niemand muss und sollte diese Aufgabe allein bewältigen.

Wie Tagespflege entlasten kann

Unsere Tagespflegeeinrichtungen können hier eine große Entlastung sein. Menschen mit Demenz verbringen dort den Tag in einer sicheren Umgebung, mit festen Strukturen, gemeinsamen Aktivitäten und professioneller Begleitung. Für sie bedeutet das Abwechslung, soziale Kontakte und oft auch neue Impulse.

Für Angehörige entsteht dadurch Freiraum. Zeit zum Durchatmen, für Erledigungen oder einfach für sich selbst. Und nicht zuletzt die Gewissheit, dass der geliebte Mensch gut betreut ist.

Wenn die Pflege zu Hause irgendwann nicht mehr ausreicht, kann auch eine stationäre Einrichtung ein wichtiger Schritt sein, wie unsere Heimstätte Ohlenhof. Das fällt vielen Familien nicht leicht – und ist oft mit vielen Gedanken und Gefühlen verbunden. Gleichzeitig bieten solche Einrichtungen genau die Unterstützung, die im Alltag irgendwann notwendig wird: ein geschütztes Umfeld, erfahrenes Personal und eine Betreuung, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert.

Am Ende geht es darum, gemeinsam einen Weg zu finden, der für alle tragbar ist. Einen Weg, der sowohl die Bedürfnisse der erkrankten Person als auch die der Angehörigen im Blick behält.

Denn bei aller Herausforderung gilt: Niemand muss diesen Weg allein gehen.

Unsere Tagespflege Ohlenhof und die Heimstätte Angebote für Menschen mit demenziellen ErkrankungenGemeinsam zeigen wir: Ihr seid nicht allein

Mit der Pflanzaktion möchten wir ein sichtbares Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen setzen.

Die Aktionswoche wurde initiiert von der DIKS (Demenz und Informations- und Koordinationsstelle Bremen e.V.) und dem Arbeitskreis „bremer forum demenz“, ein Zusammenschluss von Praktiker:innen aus ganz Bremen. Die DIKS bietet kostenlose Beratungen an und setzt sich in ihrer Arbeit dafür ein, die Lebensbedingungen für demenziell Erkrankte und deren Familien zu verbessern.

Die Vergiss-mein-nicht-Blume steht dabei nicht zufällig im Mittelpunkt dieser Aktion. Sie ist ein starkes Symbol für Erinnerung, Wertschätzung und Verbundenheit. Werte, die im Umgang mit Menschen mit Demenz eine ganz besondere Rolle spielen. Denn auch wenn Erinnerungen verblassen, bleibt das Bedürfnis nach Nähe, Respekt und menschlicher Zuwendung bestehen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese Aktion unterstützt und möglich gemacht haben. Durch das gemeinsame Engagement entsteht ein starkes Zeichen – für mehr Verständnis, mehr Miteinander und mehr Menschlichkeit im Alltag.

Wir im Sozialwerk nehmen schon im zweiten Jahr an dieser Aktion teil.

Mit unserer Pflanzaktion setzen wir ein Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.

 

 

Ein Bus für Lübeck

Jahrelang hat er in Bremen Seniorinnen und Senioren zur Tagespflege abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Nun soll er noch mal richtig Spaß haben: Ein gut erhaltener Bus aus dem Tagespflege-Fuhrpark geht in den (Un)Ruhestand und wird künftig junge Leute zu ihrem Ausflugsziel und zurück bringen. Und auch sonst soll er alle und alles transportieren, was die hoop-Kirche in Lübeck so herumfahren muss.

Unsere Spende an die Gemeinde wurde gestern übergeben. Jens Bonkowski, unser Leiter Aktivierung & Pflege, übergab die Schlüssel mitsamt Bus dem Campuspastor der hoop Lübeck, Tarek Teut. Tarek freute sich: Ein Bus mit Retro-Charme, der Erinnerungen weckt, an Ausflüge und Jugendfreizeiten. Der Bus wird noch lange viel bewegen, so hoffen wir.

 

 

Kohlfahrt in der Neustadt

Eine Gemeinschaftsaktion der Tagespflege und der Service-Wohnanlage: Gäste aus beiden Einrichtungen gingen zusammen auf Kohltour. Bei strahlendem Sonnenschein und angeregt miteinander plaudernd, zog der muntere Trupp durch die Neustadt zum nahe gelegenen Park.

Auf den Bänken und mit einer erfrischenden Stärkung ließ es sich gut in der Frühlingsluft aushalten. Leitergolf war das Spiel des Tages, und alle machten mit und testeten ihr Wurfgeschick. Regine (Tagespflege), Ivonne (Service-Wohnen) und ihr Team sorgten dafür, dass sich niemand verletzte. Nach ausgiebigem Chillen in der Sonne machte sich die Gruppe auf den Weg zurück in die Tagespflege, wo bereits der Mittagstisch gedeckt war.

Der Kohl und Pinkel schmeckte hervorragend (die Schreiberin kanns bezeugen) und stärkte alle für die weiteren nachmittäglichen Aktivitäten.

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Feinstes Wetter für die Kohlfahrt

Auf gehts!

Auf gehts!

Geselligkeit

Geselligkeit

Frühling!

Frühling!

Leiter-Golf

Leiter-Golf

Rückweg durch die Neustadt

Rückweg durch die Neustadt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Mittags Kohl und Pinkel satt

Auch sonst viel los hier!

Auch sonst viel los hier!

 

 

Markt der Möglichkeiten im Walle-Center

Eine Info-Messe für die ältere Generation fand zum zweiten Mal im Walle-Center statt. Organisiert vom Arbeitskreis Älter werden im Bremer Westen, präsentierten sich Einrichtungen und Dienste mit einem vielseitigen Angebot für Seniorinnen und Senioren. Vera Strech, Leiterin der Heimstätte Ohlenhof, vertrat mit Charme und Sachkenntnis das Sozialwerk.

Die Menschen kommen jeden Tag zum Einkaufen hierher, dann können sie gleich nützliche Informationen mitnehmen, die sie früher oder später brauchen werden, so die Idee. Das Konzept geht auf, denn die Leute kommen sowieso und müssen sich nicht extra auf den Weg machen. Allerdings machte der Grambker Shanty-Chor so gute Stimmung, dass sicherlich einige Leute mehr von der Musik als vom bunten Treiben angezogen wurden.

Viele wissen nicht, was es alles an Diensten und Institutionen im Bremer Westen gibt, um den altersbedingt schwieriger werdenden Alltag besser zu bewältigen. Und dass es oft kaum etwas oder sogar gar nichts kostet, diese in Anspruch zu nehmen. So bietet das Sozialwerk z.B. in Gröpelingen und in Oslebshausen die Möglichkeit an, die Tagespflege zu besuchen, und die Kosten übernimmt die Pflegekasse, abhängig vom Pflegegrad. Oder auch der Ambulante Betreuungsdienst, den man ebenfalls kassenfinanziert buchen kann.

Der Arbeitskreis hat eine Broschüre zum Thema zusammengestellt, mit Infos und Kontaktdaten zu allen relevanten Einrichtungen im Bremer Westen, erhältlich bei LIGA Gesundheitszentrum Gröpelingen:

https://liga-groepelingen.de/aktuelles/veroeffentlichungen/

 

 

Zehn Jahre Tagespflege

Katja Ehlert ist seit zehn Jahren die verantwortliche Pflegekraft in der Tagespflege Ohlenhof. Die Einrichtungsleiterin Claudia Nitsch sagt DANKE für zehn Jahre Engagement und Loyalität.

Der Wintergarten der Tagespflege Ohlenhof überblickt den Campus Gröpelingen.

Der Wintergarten der Tagespflege Ohlenhof überblickt den Campus Gröpelingen.

Tagespflege surrt in die Zukunft

Nachhaltigkeit mit Tempo: Das haben wir, vor allem der Arbeitskreis „FairSorgen“, uns gewünscht, und das haben wir nun angeschafft! Der neue E-Bus ist der erste elektrisch betriebene Bus im Sozialwerk, und er wird ganz sicher nicht der letzte sein. Ab sofort fährt er die Gäste der Tagespflege Oslebshausen durch Bremen. Weniger Emissionen und mehr Klimaschutz – und nebenbei bietet er den Gästen mehr Ruhe im Innenraum und bessere Barrierefreiheit.

Nachhaltigkeit ist schon lange ein erklärtes Ziel des Sozialwerks. Der Arbeitskreis FairSorgen erarbeitet Ideen, wie sie erreicht werden kann, und E-Busse statt Verbrenner sind ein großer Schritt in die richtige Richtung. Bisher hat es an einem für uns passenden und gleichzeitig bezahlbaren Angebot seitens der Autohersteller gemangelt, so der zuständige Bereichsleiter Jens Bonkowski, in dessen Verantwortung auch der Fuhrpark für die Tagespflege-Einrichtungen fällt. Nun passte es, und der neue E-Bus mit erweitertem Raumangebot holt ab sofort die Gäste der Tagespflege Oslebshausen ab und bringt sie auch zurück nach Hause.

Der neue E-Bus wird dem Fahrerteam der Tagenspflege Oslebshausen übergeben.

Der neue E-Bus wird dem Fahrerteam der Tagespflege Oslebshausen übergeben.

 

 

Tag der offenen Tür und Straßenfest in der Neustadt

Ortsamtsleiter Uwe Martin (links) und Vorstand Dr. Matthias Bonkowski begrüßen die Gäste.

Ortsamtsleiter Uwe Martin (links) und Vorstand Dr. Matthias Bonkowski begrüßen die Gäste.

Das Johannis-Zentrum ist ein ganz besonderer Standort des Sozialwerks. Hier im Herzen der Neustadt sind alle Einrichtungen in einem Gebäude vereint, plus die befreundete Gemeinde Ecclesia und die Nordlicht-Kita Sonneninsel. Alt und Jung unter einem Dach: Die Kita-Kinder besuchen gern die Tagespflege und lassen sich von den Gästen vorlesen, was wiederum die ältere Generation freut.

Einen geistlichen Impuls gab Andreas Stöver von der Gemeinde Ecclesia.

Einen geistlichen Impuls gab Andreas Stöver von der Gemeinde Ecclesia.

Mittendrin sorgt der FamilienZeitRaum für Leben und Trubel, wenn vormittags Familien zum Schnacken oder auf einen Kaffee vorbeikommen, die Kleinen sich auf dem Indoor-Spielplatz tummeln und mittags hungrige Neustädter und Neustädterinnen das frisch gekochte Mittagessen verspeisen. Dazu kommen auch häufig die Bewohner und Bewohnerinnen der Service-Wohnanlage gleich oben drüber, denn es schmeckt hier einfach viel besser als Essen auf Rädern – und günstiger ist es auch.

Trotzdem sind das Johannis-Zentrum und der FamilienZeitRaum überraschend wenig bekannt. Nicht mal der Ortsamtsleiter, Herr Uwe Martin, wusste, was sich hinter der schlichten Fassade in der Großen Johannisstraße verbirgt. Nun weiß er es. Denn um bekannter zu werden, öffneten alle Einrichtungen des Johannis-Zentrums am 12. September die Türen und luden Gäste und die Nachbarschaft ein, alles kennen zu lernen und bei Würstchen und Kartoffelsalat oder Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Das hat geklappt. Begrüßt wurden die Gäste durch unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Matthias Bonkowski, der so einiges aus der Entstehungszeit des Johannis-Zentrums und seiner eigenen Jugend an Ort und Stelle erzählte, und durch Herrn Martin, der sich freute, nach einem Jahr als Ortsamtsleiter nun auch endlich den FamilienZeitRaum und das tolle Mittagsangebot kennenzulernen – das er demnächst ausprobieren will. Drinnen und draußen war viel Betrieb, die Angebote wurden gut angenommen – von der Hüpfburg über Kinderschminken und Glitzer-Tattoos bis hin zur persönlichen Beratung über Tagespflege, Service-Wohnen und den Ambulanten Betreuungsdienst (der von hier aus in ganz Bremen Menschen hilft, aktiv und gut betreut ihr Zuhause zu behalten). Die Einrichtungen stellten sich alle vor und zeigten, was sie konnten: Die Kita-Kinder zeigten einen einstudierten Tanz, die Tagespflege organisierte ein Bilderbuch-Kino, und das Küchenteam des FamilienZeitRaums versorgte alle vom Grill und von der Kuchentheke.

Bei Jennifer Küster (Ambulanter Betreuungsdienst, links) und Maren Osmers (Veranstaltungsmanagerin) durfte das Glücksrad gedreht und was gewonnen werden.

Bei Jennifer Küster (Ambulanter Betreuungsdienst, links) und Maren Osmers (Veranstaltungsmanagerin) durfte das Glücksrad gedreht und was gewonnen werden.

Viele Angebote

Viele Angebote

Die Einrichtungen stellen sich vor.

Die Einrichtungen stellen sich vor.

Rosi Stöver, Leiterin des FamilienZeitRaums, mit Neustädter Polizisten, und wer steckt im Bärenkostüm?

Rosi Stöver, Leiterin des FamilienZeitRaums, mit Neustädter Polizisten, und wer steckt im Bärenkostüm?

 

 

 

Tagesgäste spenden ans Tierheim

270 Euro und einiges an Sachspenden haben die Gäste und das Team der Tagespflege Oslebshausen für das Tierheim in Findorff gesammelt. Ende April kamen alle zusammen, Tagesgäste und Team besuchten das Tierheim, überreichten ihre Spende und ließen sich von den Mitarbeitenden im Tierheim herumführen und alles zeigen — vor allem die Tiere. Sie haben die Spenden nötig, dem Tierheim fehlt es quasi immer an allem.

Zum wiederholten Mal spendeten Gäste einer unserer Tagespflege-Einrichtungen im Sozialwerk an das Tierheim. Vielleicht öffnet die eigene Hilfsbedürftigkeit die Augen für die Nöte derer, die noch mehr Hilfe brauchen. Verlassene, ausgesetzte, abgeschobene Haustiere werden im Tierheim versorgt, bis sie bei neuen Herrchen und Frauchen ein Zuhause finden. Die Freude über die Spende war daher auf beiden Seiten groß, bei den Gästen und bei den Beschenkten, denn beide tun Gutes.

20 Jahre Fahren für die Gäste

Tagein, tagaus holt und bringt er die Gäste unserer Tagespflege Neustadt: Wir gratulieren Herrn Günter Pataki zu seinem 20. Dienstjubiläum. Seit 20 Jahren fährt er die Damen und Herren zuverlässig und gut gelaunt, immer mit einem Lächeln und stets bereit für einen kleinen, fröhlichen Schnack.

Bianca Zachrau (links im Bild) und Angelika Spanca, die beiden Leiterinnen der Tagespflege-Einrichtungen im Sozialwerk, bedankten sich herzlich und mit Blumen für das Engagement – und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Vergissmeinnicht: Pflanzaktion gegen das Vergessen

Menschen verlieren langsam ihre Erinnerungen, ihre eigene Biografie, ihr Selbst. Demenz ist grausam. Und auch die Angehörigen, die sich um den demenziell erkrankten Menschen kümmern, verschwinden zunehmend aus dem Blickfeld ihres sozialen Umfelds, werden absorbiert von den vereinnahmenden Anforderungen, die die Pflege des dementen Menschen an sie stellt.

Gegen dieses doppelte Vergessen starteten die DIKS (Demenz-Informations- und Koordinationsstelle e.V.) und das bremer forum demenz die Pflanzaktion „Vergiss mein nicht!“ vom 24.—29. April, an der sich über 40 Projekte und Vereine beteiligten. Das Sozialwerk nahm gleich mit mehreren Einrichtungen teil: Die Heimstätte Ohlenhof und unsere vier Tagespflegen in Gröpelingen, Vegesack, Oslebshausen und in der Neustadt bastelten, pflanzten und collagierten, engagierten sich für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, für mehr Verständnis und Wertschätzung, Gemeinschaft und Teilhabe, Unterstützung und Hilfe. Laut Weser-Kurier leben rund 15.000 Menschen mit Demenz in Bremen.

Einrichtungsleiterin Vera Strech (links) und Beschäftigungfachkraft Monika Drews (rechts) mit zwei Bewohnerinnen der Heimstätte Ohlenhof

Auch die Gäste der Tagespflege Ohlenhof haben Gedenke-Mein-Stauden gepflanzt, die jedes Jahr erneut blühen und an die Aktion erinnern werden.

Einrichtungsleiterin Bianca Zachrau (3.v.l.) und ihre Kolleginnen Tatjana Fläschner und Isabella Bieschke werden von vier Gästinnen der Tagespflege Oslebshausen eingerahmt.