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Kinderbesuch in Grambke

Premiere! Zum ersten Mal trafen sich Alt und Jung zu einem intergenerationellen Spieletag in der Heimstätte Grambke.

Betreuungskraft Inga hatte bereits viel über das Konzept gelesen und wollte unbedingt einmal selbst erleben, wie ungeheuer positiv die Begegnung mit Kindern auf die Senioren und Seniorinnen wirkt. Und auf die Reaktion der Kinder war sie auch neugierig. Da traf es sich gut, dass sie Jacqueline kennt, Leiterin des Kindergartens Zwergenland in Lesum. Und so war schnell ein Plan geschmiedet, beide Gruppen zusammenzubringen.

Zum ersten Kennenlernen besuchten einige Kita-Kinder die Bewohner und Bewohnerinnen in der Heimstätte in den Zimmern, es gab erste Begegnungen in kleinen Gruppen. Alle hatten ihren Spaß an den Treffen, eine größere Runde war darum schnell geplant.

Die Hälfte der Zwergenland-Kinder kam nun zu Besuch nach Grambke, schon ganz gespannt auf die vielen „Omas“ und „Opas“, die da auf sie warteten. Zum Aufwärmen wurde getanzt und zusammen gesungen, dann durften alle auf den Spiele-Parcours. Beim Entenangeln und verschiedenen Wurfspielen kamen sich kleine und große Menschen näher. Es gibt Dinge, die die einen noch nicht und die anderen nicht mehr können, da halfen sie sich gegenseitig, verrieten sich Geheimnisse und griffen gemeinsam in die Belohnungsbox mit den Süßigkeiten. Auch die Betreuer und Betreuerinnen von Groß und Klein wurden für ihr Engagement mit vielen schönen Momenten belohnt.

Zum Abschied ließen es alle zusammen noch mal ordentlich krachen: Der „Gute-Laune-Song“ riss alle mit, und mit Spaß und viel Energie wurde es laut im Festsaal der Heimstätte.

Die andere Hälfte der Kinder aus der Kita Zwergenland steht schon in den Startlöchern, um einen ebenso tollen Nachmittag mit den „Omas“ und Opas“ in Grambke zu verbringen.

Gemeinsam gelingt es

Gemeinsam gelingt es

Herr H. verrät einen Kartentrick

Herr H. verrät einen Kartentrick

Ach so!

Ach so!

Immer umlagert: das Entenangeln

Immer umlagert: das Entenangeln

Wie Löcherwerfen geht, ist schnell erklärt

Wie Löcherwerfen geht, ist schnell erklärt

Und jetzt Wurfbahn frei!

Und jetzt Wurfbahn frei!

Dosenwerfen

Dosenwerfen

Manch einer guckt lieber aus sicherer Distanz zu

Manch einer guckt lieber aus sicherer Distanz zu

Ein Nickerchen im größten Trubel

Ein Nickerchen im größten Trubel

Großes Spieleangebot

Großes Spieleangebot

 

 

Tagespflege: Film ab!

Schon gewusst? Tagespflege ist die Hilfe für unterstützungsbedürftige ältere Menschen und für ihre Angehörigen! Warum? Weil Tagespflege den Gästen einen abwechslungsreichen Tag bereitet, mit Aktivität, Geselligkeit, gesundem Essen und guter Laune. Und weil sich an diesem Tag die Familie sicher sein kann, dass der Tagesgast sicher und behütet versorgt wird – mit Herz und Expertise.

Und noch ein großes Plus: Tagesgäste profitieren von der aktivierenden Unterstützung nachhaltig und sind länger in der Lage, in ihrer eigenen Wohnung zu leben. Und das alles – pflegegradabhängig – überwiegend finanziert von den Pflegekassen!

Das muss bekannter werden. Tagespflege gehört ins öffentliche Bewusstsein, und dafür braucht es eine Imagekampagne, findet der Arbeitskreis Tagespflege der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Bremen.

Ein Herzstück der Imagekampagne für die Tagespflege ist Videomaterial – echte Tagesgäste und echte Mitarbeitende in echten Alltagssituationen, gedreht vor Ort und 100%ig authentisch. Das war Claudia Pritze, die den Film mit konzipiert hat, wichtig. So real wie möglich wollte die stellvertretende Bereichsleiterin und Tagespflege-Expertin die Videos, damit die Angebote und der Mehrwert der Tagespflege wirklich erlebbar werden – wie gemeinsames Essen und Kochen, soziale Gemeinschaft, Prävention, Bewegung und Ausflüge. Das hat eindrucksvoll geklappt, professionell umgesetzt von Hill Media.

Die Tagespflege Vegesack wurde zum Filmset, und die Kameraleute filmten das gesamte Tagesprogramm: u.a. Sport, gemeinsames Kochen und ein Ausflug mit der Weser-Fähre zum Automuseum Überseestadt. Die Tagesgäste fanden es spannend, die Kameraleute auch, man kam ins Gespräch miteinander.

Der Film wird an verschiedenen Stellen zum Einsatz kommen, idealerweise überall dort, wo Menschen Hilfe im Alter suchen, für sich oder für Angehörige.