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Spendenaufruf & Zuhause gesucht

🐾 Herzensprojekt im Ohlenhof 🐾

Überraschender Zuwachs: Vor Kurzem tummelten sich vor dem MIV-Büro plötzlich fünf zuckersüße Katzenbabys und ihre Mama.

Unsere Kollegin Manuela hat sofort geschaltet und den Tierschutz alarmiert. Der Plan stand: Die Katzen sollten an eine Falle gewöhnt und in Sicherheit gebracht werden. Aber am nächsten Tag — Überraschung! — stellte sich heraus, dass unser neuer Hausmeister Christian die Katzenmama bereits seit Wochen füttert – und die kleine Familie fest in sein Herz geschlossen hat.

Die gute Nachricht: Christian nimmt die Katzen erst einmal alle bei sich auf, um sie in Sicherheit zu bringen. Dauerhaft behalten wird er die Mama und eins der Babys. Seitdem arbeiten Manuela und er Hand in Hand daran, die scheuen Samtpfoten an den Menschen zu gewöhnen und zahm zu bekommen.

Hier kommt ihr ins Spiel – Wir brauchen eure Unterstützung!
Bevor die Rasselbande vermittelt oder endgültig einziehen kann, steht der wichtigste Schritt an: Alle sechs Katzen müssen dringend entwurmt, geimpft und kastriert bzw. sterilisiert werden. Christian übernimmt die Erstversorgung für alle sechs, was auf einen Schlag enorme Tierarztkosten bedeutet.

Wir möchten ihn bei dieser großartigen Rettungsaktion nicht alleine lassen und bitten euch von Herzen um eine kleine Spende für die Tierarztkasse. Jeder Euro hilft, den Kleinen einen gesunden Start in ihr neues Leben zu ermöglichen!

Wie könnt ihr spenden?

  • Kommt direkt im MIV-Büro vorbei
  • Per PayPal cglander1986@web.de

 

Ein Zuhause gesucht! 🏡
Vier der zuckersüßen Katzenbabys suchen noch ein liebevolles Für-immer-Zuhause, denn Christian kann langfristig nur eins behalten. Wenn sie alt genug und tierärztlich versorgt sind, dürfen sie ausziehen. Bei Interesse meldet euch gerne bei uns!

Vielen Dank für eure Unterstützung und eure Tierliebe! ❤️

 M. Maleki Jokar

 

 

Die ArBiS räumt auf

Bremer Aufräumtage: Die ArBiS war wieder mit Begeisterung dabei! Sechzehn helfende Hände sammelten den Müll auf, der in Gröpelingen so rumlag. Dieses Jahr hatten sie vorausschauend einen Anhänger dabei, der dann tatsächlich dreimal übervoll wurde. Und das, obwohl die Schulen vor Ort bereits viel Unrat eingesammelt hatten.

Werkstattsleiterin Annkatrin: „Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es war zwar recht windig, aber der Regen setzte erst ein, nachdem wir bei mir im Büro eingekehrt waren, um uns mit Kaffee und Tee zu wärmen und mit etwas Süßkram und Äpfeln die abgearbeiteten Kalorien wieder zuzuführen.“

Das hatten sich alle acht verdient, Müllsammeln ist anstrengend. Hoffentlich sind die Straßen, Parks und Grünstreifen nicht direkt wieder zugemüllt.